DTK 1888 e.V.
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Jugend-Freizeit des LV Rheinland am 05.-06.08.2011

Am 05.08.2011 war es soweit:
Unsere Jugendfreizeit vom LV Rheinland konnte beginnen!

Die Vorbereitungen waren abgeschlossen, wir erwarteten unsere Kinder um 17.00 Uhr. Dann das erste „Hallo“, es kam noch etwas zögerlich; denn für fünf Kinder war es das erste Zelten ohne ihre Eltern. Das war natürlich nicht ganz so einfach. Als dann endlich geklärt war, dass keiner wieder zurück nach Hause wollte, begann das Aufbauen der Zelte. Die fachkundige Anleitung von Franz Kussel kam da natürlich sehr gelegen. Man merkte schon, dass Franz in puncto Zeltaufbau ein Profi ist. Die Zelte waren in 15 Minuten bezugsfertig. Die Kinder hatten schon die ersten Erkundungen in unsere schöne Umgebung gemacht und dabei bereits einige Tiere und Pflanzen gesichtet. Besondere Aufmerksamkeit bekamen die Frösche, Würmer und Käfer. Und was man mit einer Maispflanze so alles anstellen kann. Ein kleines Labyrinth wurde angelegt - und dann diese tolle Perücke, um die uns ein Starfriseur beneidet hätte! Es wurde vieles entdeckt und untersucht. Nach dem Grillen gab‘s eine Treckerfahrt in unsere Umgebung, die sehr gut bei den Kindern ankam. Um 23.00 Uhr wurde dann zur Nachtruhe gerufen, was nicht so ganz einfach war. Es gab noch vieles zu erzählen und zu lachen, so dass an Einschlafen gar nicht zu denken war. Nach mehrmaligen Ermahnungen, etwas leiser zu sein, wurde ich belehrt, dass man leise nicht erzählen und lachen kann. Ein letzter Aufschrei von Franz so um 1.00 Uhr: „seid endlich still“, brachte dann für ganze zwei Minuten den gewünschten Erfolg. Als er dann den Geschichtenerzähler in sein Zelt geholt hatte, kehrte endlich Ruhe ein, und auch wir bekamen unsere Mütze voll Schlaf. Doch in dieser Nacht wurde es in seinem Zelt immer enger - kein Wunder: Er wachte am nächsten Morgen nämlich mit vier Kindern auf! Aber sie hatten wenigstens etwas geschlafen.
Morgens um sieben Uhr ging das Tohuwabohu weiter. Die Taschen wurden durchwühlt, Handtuch und Seife wurden zum Glück nicht gefunden, also nichts wie los, um Frösche und anderes Getier zu suchen. Nach dem Frühstück, was auch ungewaschen und ungekämmt hervorragend schmeckte, warteten wir auf den Revier-Jagdmeister Ralf Hinrichs, der eine Waldführung mit den Jugendlichen geplant hatte. Es sollte sehr spannend werden und das nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Erwachsenen; denn es ging um Fauna und Flora.



Die Natur beginnt bei uns schon direkt am Wegesrand. Der ist gesäumt von Ebereschen, Holunder, Brombeeren, Haselnüssen und Hagebutten. Alles Früchte, von denen sich unsere heimischen Vögel und Eichhörnchen ernähren. Durch die Aufnahme der Früchte gelangen die Samen beim Ausscheiden der Tiere wieder in den Kreislauf der Natur. Eichhörnchen, Eichelhäher, Haselmaus, Siebenschläfer und diverse Mäusearten können somit ihre Wintervorräte anlegen, um ihren Fortbestand zu sichern. Der Wald wurde als wichtiger Teil der Natur erklärt. Der Wald als Schutz für die Brut- und Wurfzeit der Tiere. Auch als Rohstofflieferant benutzen wir den Wald. Es wurde den Kindern erklärt, dass der Wald nicht unbedingt als Spielplatz geeignet ist. Durch Moose, Pilze, Bakterien und Insekten wird die Zersetzung von Totholz und Blättern durch Humus wieder zum Dünger für den Wald. An kleinen Bäumen konnte man Fegeschäden vom Rehwild erkennen, die Bastreste vom Gehörn, das sich vom Pflanzensaft dunkel färbt. Um den Wald zu schonen, muss auch der Wildbestand kontrolliert werden, um die Wildschäden so gering wie möglich zu halten. Dann wurde ein Fuchs-Kunstbau besichtigt und den Kindern erklärt, wo der Vorteil gegenüber einem Naturbau ist. Für die Hunde ist es einfacher, einen Fuchs im Kunstbau zu sprengen, da es seltener zu Verletzungen kommt. In der Ranzzeit werden die Bauten wöchentlich kontrolliert, normalerweise alle drei Wochen. Kunstbauten werden gerne an Gräben, Wasserläufen und Hecken angelegt. Der Kessel sollte immer der höchste Punkt sein, da die warme Luft nach oben steigt und der Kessel somit eine angenehme Unterkunft für den Fuchs ist. Optimale Röhren sollten einen Durchmesser von ca. 25-30 cm haben und eine Länge von mindestens 10-15 m. Je länger die Röhren, desto sicherer fühlt sich der Fuchs. In einem Niederwild-Revier sollte auf 100 ha ein Kunstbau angelegt werden. Die Kinder waren begeistert, jetzt so viel über Füchse zu wissen.
In unseren Wäldern sind natürlich auch noch Ameisenburgen anzutreffen. Große rote, kleine rote und kleine schwarze Waldameisen - die Bedeutung der Ameisen wurde erklärt.
Die angelegten Wildäcker bieten Schutz und Deckung für unsere Tiere und Insekten. Meistens besteht der Wildackersamen aus Sonnenblumen, wilden Malven, Buchweizen und winterharten Kohlsorten. Mit diesem unendlich Mehr an Wissen, kamen die Kinder und Erwachsenen zurück, um zu Mittag zu essen.



Und danach fuhren wir mit drei Autos und dem Großkanadier, den unser LV-Vorsitzender Franz Kussel als langjähriger Kanute von seinem Verein hatte leihen können, nach Wissen an der Niers - nahe Kevelaer. Gegenüber dem Schloss bestiegen wir mit sieben Kindern und drei Erwachsenen das große Indianerboot.
Flugs ging es los. Wir fuhren durch wunderbar grüne Wiesen, Felder und Auen unter ständiger Begleitung von Enten, Gänsen, Wasserhühnern und vielem anderen Getier. Krähen und viele Pferde sahen uns neugierig nach.
Besonderen Spaß machte es uns, die vielen anderen Paddler mit großem Hallo zu überholen.
Wir als „Profis im Schnell-Lehrgang“ waren den Laien mit ihren geliehenen Booten doch weit voraus und rollten das Feld von hinten her auf. Nach elf Kilometern hatten wir das Ziel „Jan an de Fähr“ bei Goch leider schon erreicht.
Wir luden das große Boot auf den Anhänger und schnallten es fest. Kaum saßen wir im Auto, da fielen schon die ersten dicken Regentropfen des Tages. Aber noch während der kurzen Heimfahrt hörte der Regen zum Glück wieder auf.
Zu Hause angekommen, erwarteten uns als Stärkung frische Hamburger, über die wir nach unserer „anstrengenden“ Fahrt mit Heißhunger herfielen.
Nachdem unsere Bäuche gefüllt und die Körper schlapp und müde waren, wollten die Kinder nur noch eins: nach Hause und schlafen, schlafen, schlafen!

Unser ganz besonderer Dank gilt Franz Kussel, der uns die tolle Kanufahrt ermöglicht hat.
Ebenso ein herzliches „Danke-schön“ an den Revier-Jagdmeister Ralf Hinrichs, der die Kinder und auch die Erwachsenen mit seinem Fachwissen besonders beeindruckt hat.

Danke - an alle

Maria Spettmann
Jugendobfrau des LV Rheinland
3.9.11 17:19


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Jugend-Freizeit des LV Rheinland am 06.08.2011

Der Landesverband Rheinland möchte seine jugendlichen Mitglieder zu einem Freizeit-Wochenende in Alpen am schönen Niederrhein einladen.

Wir beginnen Freitag, 05.08.2011, ca. 15.00 Uhr mit dem Aufbau der Zelte.
Danach werden wir gemeinsam grillen, um uns für die anschließende Schnitzeljagd zu stärken.

Direkt nach dem Frühstück am Samstagmorgen geht’s in den Wald. Der Revier-Jagdmeister hat einige interessante Themen für uns ausgesucht:

Wildackergestaltung und Kulturmaßnahmen
Fremdartige Tiere und Pflanzen, die sich in unseren heimischen Wäldern und Fluren niedergelassen haben
Artenbestimmung und Hegemaßnahmen
Wild und Wildschäden
Abschusspläne und Waldschäden

Etwa um 13.00 Uhr wird zu Mittag gegessen - und anschließend starten wir zu einer fröhlichen Kanufahrt auf der Niers.

Ab 18.00 Uhr lassen wir mit einem gemütlichen Abendessen aller Teilnehmer und Helfer den ereignisreichen Tag ausklingen.

Ich freue mich auf das Wochenende mit Euch!

Euere Jugend-Obfrau im Landesverband Rheinland
Maria Spettmann

Meldungen bitte an:

Maria Spettmann
Tel.: 02802/10 33
Fax: 02802/80 08 83
E-Mail: spettmann@dtk-rheinland.de

Franz Kussel
Tel.: 02066/3 75 31
E-Mail: kussel@dtk-rheinland.de

Kurt Süselbeck
Tel.: 02064/9 56 30
E-Mail: sueselbeck@dtk-rheinland.de
8.5.11 15:00


Klubsieger-Jugendfreizeit vom 10.-12.07.2009

Am 10. Juli war es wieder so weit: die Jugendlichen, die sich über die Landesverbände des DTK qualifiziert hatten, trafen sich zu einer Jugendfreizeit im Rahmen der Klubsieger Zuchtschau in Wulfen.
Die Jugendherberge in Wulfen kannten die Kids noch vom Vorjahr. Aus ganz Deutschland waren die Junioren angereist. Samstags war ein Aktionstag in Haltern auf dem Ketteler Hof angesagt. Hüpfburgen, Wasserrutschen und noch viele andere Einrichtungen wurden begeistert angenommen und luden so richtig zum Austoben ein. Nur Niklas hatte mal wieder keine Lust dazu; er hatte Kopfschmerzen und wir hatten seine Tropfen vergessen! Abends war dann an der Jugendherberge Grillen angesagt. Es war eine gemütliche Runde und es gab allerlei Leckeres zu essen. Niklas hätte gerne noch ein paar Hähnchenflügel gegessen, aber diese Dinger mit Messer und Gabel? Das ging doch wohl nicht! Und „so was“ mit der Hand zu essen? Also nein! Dann essen wir doch lieber Original Thüringer Rostbratwurst. „Oma, die musst du probieren!“ Also wirklich, die schmeckten hervorragend. Dann kam der gemütliche Teil des Abends. Ich musste mich leider auf mein Zimmer verabschieden. Und siehe da, plötzlich waren die Kopfschmerzen bei Niklas verschwunden! „Ich geh‘ mal eben noch nach unten“ und weg war er. Ich war froh, dass er sich mal zu den anderen gesellte. Um 23.00 Uhr, als Walter Gerdau zum Zapfenstreich blies, war er wieder in seinem Zimmer, und für uns begann dann eine sehr unruhige, kurze Nacht. In der Etage über uns schien keiner müde zu sein. Es herrschte die ganze Nacht über reger Betrieb. Die Holzdecken sorgten dafür, dass wir ungewollt daran teilnehmen mussten!
Am Morgen um 5 Uhr war die Nacht dann für uns zu Ende. Eine erfrischende Dusche sollte uns wieder fit machen aber das war nicht so einfach. Offensichtlich kämpften zu diesem Zeitpunkt bereits mehr Menschen um ein paar Tropfen Wasser! Ein bisschen Geduld und keiner musste sich ungewaschen auf den Weg machen. Ein gutes Frühstück und auf ging’s nach Hamm: Treffpunkt 8.30 Uhr in der Maximilianhalle. Was uns da erwartete, war nun auch wieder nicht einfach: 340 Hunde und die dazugehörigen Menschen es war schon sehr, sehr eng dort. Diese Tatsache mussten wir hinnehmen, es war nicht zu ändern.
Dann endlich: pünktlich um 9.30 Uhr gaben die Bläser das Signal zur Eröffnung der Klubsieger Zuchtschau. Bei den jungen Teilnehmern kamen Aktivität, zum Teil auch etwas Aufregung und Stress auf, denn schließlich begann für sie jetzt der Höhepunkt des Jahres im DTK.
Alle jungen Teilnehmer, die über die Landesverbände gemeldet waren, nahmen auch an der Endausscheidung teil. In der Altersklasse 1 waren es 10 und in der Altersklasse 2 bereits 17 Teilnehmer so viel wie in den letzten 10 Jahren nicht mehr. Niklas war beim Juniorhandling gefordert und konnte somit unsere Antje nicht führen. Das musste ich dann übernehmen und konnte dadurch aber leider den Wettbewerb nicht verfolgen.
Die Bewertung der jungen Leute wurde von Frau Backes übernommen, die sich wie immer sehr viel Zeit nahm, um jeden Juniorhandler gerecht zu beurteilen. Zuerst die Altersklasse 1, danach die Altersklasse 2: insgesamt also 27 Teilnehmer beim Juniorhandling das braucht seine Zeit! Alle waren um ihren besten Auftritt bemüht, alle zeigten sich hoch konzentriert und das ist bei einer solch wichtigen Veranstaltung nicht so einfach. Ich weiß, wovon ich spreche. Man muss erst einmal selbst versuchen, ein paar Figuren zu laufen, dann stellt man auch fest, wie leicht sich Fehler ein-schleichen können. Ein großes Lob an alle Junioren das war eine tolle Leistung!
Niklas nimmt nun schon bereits seit 5 Jahren an der Klubsieger-Endausscheidung teil. Immer hat er einen der zwei ersten Plätze belegt und in diesem Jahr wurde er Tagessieger!
Damit hat er die Fahrkarte zur Weltsieger-Ausstellung 2010 der WUT in Kopenhagen gelöst. An dieser Ausscheidung nehmen 24 Nationen teil.
Er ist seit 7 Jahren Mitglied im DTK, Landesverband Rheinland, Gruppe Dinslaken. In dieser Gruppe ist er sehr aktiv und hilfsbereit und hat auch schon an verschiedenen Prüfungen teilgenommen am liebsten unter der Leitung von Kurt. Ich hoffe, dass er der Gruppe Dinslaken treu bleibt und noch lange Freude an seinen Teckeln hat. Vielleicht züchtet er als Mitglied der Gruppe Dinslaken im nächsten Jahr bereits seinen ersten Wurf mit Antje ich würde mich sehr freuen!
Zum guten Schluss wollen wir nicht vergessen, ganz deutlich hervorzuheben: Die ausgezeichnete Organisation und die einzigartige Betreuung durch die Familie Gerdau. Was Ihr beide für die Jugend und den DTK leistet man kann nur den Hut ziehen. Vom Beginn bis zum Ende immer als erste zur Stelle, immer für alle ansprechbar da verdient Ihr beide einen ganz besonderen Dank. Ich hoffe, wir sehen uns im nächsten Jahr gesund und munter bei der Klubsieger Zuchtschau wieder.
M. Spettmann, Jugendobfrau im LV Rheinland Ergebnisse des JH auf der Seite des DTK
5.8.09 17:56


Landessiegr Zuchtschau Dinslaken

LS Zuchtschau Dinslaken
Am 14.06.2009 hieß es wieder LSZ in Dinslaken. Gemeldet waren
76 Hunde. Richter waren Frau Claudia Kleister aus Bramsche und Herr
Karl Lehmhaus aus Dortmund. Die Richter schienen in diesem Jahr eine
Glückliche Hand zu haben, denn fast alle Hundeführer kamen mit einem
zufriedenem Lächeln aus dem Ring. Das JH wurde von Frau Kleister in Ihrer
Sichere und professionelle Art bewertet. Hier die Platzierungen

Altersklasse 1)
Eva Ludwig Platz 1

Altersklasse 2)
Vanessa Koprek Platz 1
Niklas Spettmann Platz 2
Julia Müller Platz 3

Tagessieg Vanessa Koprek


Ich wünsche allen Kindern weiterhin viel Spaß am Juniorhandling.Wir sehen uns bestimmt auf der Klubsiegerschau in Hamm wieder. Bis dahin alles Gute Eure M. Spettmann Jugendobfrau im LV Rheinland.
19.7.09 18:28





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